Zuflucht der Dunklen Bruderschaft
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Revan


Held, Verräter, Eroberer, Schurke, Heilsbringer.

Ein Jedi, der den Planeten Coruscant verließ, um die Mandalorianer zu unterwerfen - und daraufhin als Dunkler Lord zurückkehrte, beseelt von dem Ziel, die Republik zu vernichten.


Viele Jedi, insbesondere die Padawane und jüngeren Jedi-Ritter, sahen in ihm einen Helden, eine lebende Legende. Manche nahmen es ihm übel, tausende Jedi im Krieg gegen die Mandalorianer in den Tod geführt zu haben. Andere konnten ihm die Millionen Soldaten und Bürger der Republik nicht verzeihen, die den Tod gefunden hatten, als er und Malak als Eroberer aus den Unbekannten Regionen zurückgekehrt waren. Offiziell war er rehabilitiert und ins Licht zurückgeführt worden, aber es gab solche, die meinten, er würde noch immer die unauslöschliche Verderbtheit der Dunklen Seite in sich tragen.



Und eines wird der Rat wohl nie verstehen, dass Revan vielleicht gar nicht gefallen ist. Der Unterschied zwischen "Fallen" und "Ein Opfer bringen" ist oft nicht leicht zu erkennen. Aber ich glaube, dass Revan den Unterschied besser kannte, als viele glaubten. Die Galaxis wäre gefallen, wenn Revan nicht in den Krieg gezogen wäre. Vielleicht wurde er auch nur zum Dunklen Lord, um ein größeres Übel zu verhindern.

Revan war Macht. Als ob man in das Herz der Macht blickte. Selbst damals konnte man die Jedi, die er töten würde, schon in seine Seele eingebrannt sehen.

Kreia

Revans Angriffe während des Bürgerkriegs folgten einem bestimmten Muster. Er wollte die Jedi konvertieren, nicht töten. Aber das ist nicht alles. Er wollte die Infrastruktur erhalten und tötete nur politische Führer, die die Stabilität gefährdet hätten. Den ersten Patriarchen Lelin-Dor von Serocco, den corellianischen Diplomaten Mimas Yoon und Ysunnis von den Echani.

Ich bin mir nicht sicher, ob er wirklich erobern wollte. Ich glaube, er hatte andere Ziele. Ich denke, er wollte die Galaxis gegen einen anderen Gegner vereinen.

Mical



Der wiedergeborene Revan


Der republikanische Held Revan hatte eine turbulente Vergangenheit. Als Jedi-General führte er republikanische Streitkräfte in den Mandalorianischen Kriegen zum Sieg. Als durch den Willen des Sith-Imperators korrumpierter Darth Revan wurde er zum schlimmsten Todfeind der Republik. Verraten von seinem Schüler Malak, verlor Revan sein Gedächtnis und erhielt vom Rat der Jedi eine neue Identität. Dann verfolgte und vernichtete er Malak und wusch so seinen Namen rein, bevor seine Erinnerungen an das Sith-Imperium zurückkehrten.

Revan verließ den bekannten Raum - fest entschlossen, den Sith-Imperator zu finden und aufzuhalten, doch sein Plan scheiterte. Er wurde gefangen genommen und über dreihundert Jahre lang vom Imperator in Stasis gehalten, wo er grausame mentale Verhöre über sich ergehen lassen musste. Schließlich gelang ihm die Flucht, doch die Jahrhunderte, in denen sein Geist mit dem des Imperators verbunden war, haben ihre Spuren hinterlassen. Während der Mandalorianischen Kriege war Revan bereit, die eigenen Truppen zu opfern, um seine militärischen Ziele zu erreichen. Seine Konstruktion von Vernichtungsdroiden geht nun sogar noch weiter und macht deutlich, dass Revan so davon besessen ist, den Imperator aufzuhalten, dass er jedes erdenkliche Opfer in Kauf nimmt.

Vielleicht ist er dem Wahnsinn verfallen - ein freiwilliges Opfer, um sich gegen den Imperator aufzulehnen und seinerseits Einfluss auf den Imperator ausüben zu können, um ihn zurückzuhalten.

Vielleicht haben sich die Ideale der Jedi auch als unzureichend für diesen Mann erwiesen, der weder Sith noch Jedi ist.

 
   
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