Zuflucht der Dunklen Bruderschaft
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Assassins Creed I

Das Heilige Land um 1191 n. Chr. König Richard Löwenherz hat gerade die Hafenstadt Akkon vollkommen von den Sarazenen befreit und unter seine Gewalt gebracht. Zu Zeiten des 3.Kreuzzugs war es das Ziel der Christen, die heilige Stadt Jerusalem, welche von Sultan Saladin besetzt gehalten wurde, zurückzuerobern. Während die Anführer der beiden Fraktionen ihren Konflikt in großem Stil austrugen, sahen neun bedeutende Personen ihre Chance, auf eine Machtposition innerhalb der drei großen Städte Akkon, Damaskus und Jerusalem. Diese neun Personen sind für ihre Grausamkeit und ihren Wunsch, den 3.Kreuzzug durch ihre Taten voranzutreiben, bekannt.

Hier beginnt die Geschichte des Assassinen Altair, der von seinem Meister den Auftrag erhält in den Ruinen unter Salomons Tempel ein mysteriöses Artefakt zu bergen.


"Ein Fehlschlag! Doch war es nicht meine Schuld. Hätte Malik mich nicht zurückgehalten, wäre Robert de Sable nun tot - und das Artefakt wäre unser. Sicher wird Al Mualim das genauso sehen."


"Malik lebt. Er hat den Angriff unter Salomons Tempel überlebt und ist mit dem Artefakt nach Masyaf zurückgekehrt. Ein schwacher Trost, denn ich hätte siegreich vor unserem Meister stehen sollen."


"Ich tat, was ich konnte, aber viele meiner Brüder haben heute ihr Leben gelassen. Trotzdem: Ohne mich wären noch viel mehr gefallen."


"Die Worte des Meisters schmerzen schlimmer als eine Klinge. Er sagt, dass ich sie enttäuscht habe. Dass all die Leben wegen mir verloren wurden. Er hat mir meinen Rang und meine Werkzeuge genommen. Mich vor meinen Brüdern erniedrigt...Aber er liegt falsch. Ich bin kein Verräter."


"Ein Mann namens Masun war es, der das Tor öffnete. Aber er hat nicht alleine gehandelt. Der Korbflechter übergab ihm gleich vor dem Angriff auf das Dorf einen Brief. Vielleicht weiß er mehr über Masuns Komplizen. Ich muss den Korbflechter finden."

 

Bruder

Ich fürchte, unsere Pläne wurden entlarvt und wir können uns nicht länger treffen. Am besten verschwindet Ihr, bevor Al Mualims Männer Euch finden. Sie dürfen nichts von meinem Verrat erfahren oder unsere ganze Arbeit war umsonst. Ich habe ein wenig Geld für Euch nahe der toten Zypresse verborgen. Nehmt es und reist gen Damaskus. Taucht dort in der Menge unter. Sobald sich alles beruhigt hat, werde ich Euch erneut kontaktieren.

Ich allerdings kann hier nicht weg, wohl wissend, dass Al Mualim diesen Menschen die Freiheit versagt. Eine Neue Welt kommt, eine ohne Krieg, ohne Angst oder Schmerz, also muss ich ihnen auf jedwede Art Hilfe angedeihen lassen. Ihr haltet mich wohl für dumm, aber ich muss in Masyaf bleiben. Ich werde nahe des Dorfzentrums sein, auf dem Podium, und meine Brüder und Schwestern anrufen. Vielleicht hören sie mir zu.
Vielleicht werden sie mich verstehen.

Möge der Vater des Verstehens Euch leiten.


"Vielleicht kann ich seinen Komplizen nicht finden, aber Masun sollte in der Nähe des Podiums sein, nahe des Dorfzentrums. Ich bin mir sicher, dass er mir sagen kann, was ich wissen muss."


"Masun hat uns verraten! Er glaubt, dass Roberts Sache gerecht ist und ist bereit, für diese zu sterben. Ich hätte seine Kehle direkt durchtrennen sollen, aber es ist nicht an mir, das Schicksal des Mannes zu bestimmen. Ich werde ihn Al Mualim vorführen."


"Masun wurde ob seines Verrats von Al Mualim exekutiert.
Aber auch zum Schluss, im Angesicht des Todes, hielt er seine üblen Taten für gerecht. Ich weiß nicht, wie Robert seinen Geist vergiften konnte und ich fürchte, dass er nur der erste von vielen Männern ist. Der Templer muss aufgehalten werden."



Al Mualim scheint mit meinen bisherigen Fortschritten zufrieden zu sein. Er gibt mir die Gelegenheit mich reinzuwaschen und erwähnte neun weitere Personen, die dem Frieden im Weg stehen. Er entsendet mich nach Damaskus um den Schwarzmarkthändler Tamir aufzuspüren.

Auf dem Weg dahin musste ich mich vorsichtig verhalten, da Soldaten an mehreren Stellen stationiert waren. Damaskus zu betreten erwies sich als etwas schwierig, da auch dort Wachen anzutreffen sind und den Zugang zur Stadt blockieren, glücklicherweise fand ich vor den Toren der Stadt einige Gelehrte die mir halfen unauffällig hinein zu gelangen.

Beim Rafik angekommen musste ich feststellen, dass man mir noch immer Vorwürfe machte das Credo der Assassinen missachtet zu haben. Dennoch erhielt ich Hinweise wo ich Informationen über Tamir bekommen kann und machte mich daran in der Stadt danach zu suchen.


"Tamir hat nur wenig Vertrauen in seine Leute. Er überwacht ihre Arbeit persönlich. Das werde ich zu meinem Vorteil nutzen. Er wird zu beschäftigt sein, um meine Annäherung zu bemerken."


"Sobald ich die Wachen auf mich aufmerksam gemacht habe, wäre es vielleicht gut, ein oder zwei Männer an meiner Seite zu haben. Diese könnten zur Ablenkung dienen, damit ich Zeit habe, zu entkommen. Solche Männer sollte ich suchen. Sie zu meinen Freunden machen, für meine Sache gewinnen."


"Die Balken über dem zentralen Hof des Souk könnten sich als sinnvoller Eingangspunkt herausstellen... Wenn ich einen Weg hinauf finde."


"Tamir hat in seinem Souk ein Treffen mit den Händlern einberufen. Was auch immer er plant, es muss sehr wichtig sein."


"Es scheint, als würden die nordöstlichen Dächer des Souk leichten Zugang zu dem zentralen Hof ermöglichen."

Bruder Tamir:

Es ist an der Zeit eine weitere Sendung vorzubereiten.
Ich weiß sehr wohl, dass ich viel von Euch verlange,
aber seid versichert, dass Eure Treue belohnt werden wird.
Wir brauchen genug für mindestens tausend Männer, also ist die Unterstützung der Händlerzunft
unumgänglich, so Ihr rechtzeitig liefern wollt. Ich vertraue darauf, dass Ihr am besten wisst, wie sie überzeugt werden kann und an wen Ihr Euch wenden müsst, solltet Ihr zusätzliches Kapital brauchen. Hoffen wir, dass er es nicht schon für seine ausschweifenden Orgien verprasst hat. Lasst mich wissen, wenn Eure Arbeit im Souk Al-Silaah getan ist, und wir werden die Verteilung an unsere Männer arrangieren.

Möge der allwissende Vater Euch leiten.

-R.


"So viele Waffen! Genug für tausend Männer. Und die Schmiede des Souk Al-Silaah stellen sie her. Wenn dieser Auftrag beendet ist, muss ich herausfinden, wer dieses Unterfangen finanziert hat."


"Tamir trifft sich heute mit seinen Händlern im Souk Al-Silaah, um ein wichtiges Geschäft zu besprechen. Da er sehr nervös ist, wird er voll auf seine Arbeit konzentriert sein und alles andere um sich herum ignorieren. Es wäre weise, sich ihm genau dann zu nähern. Genau dann schlage ich zu."


"Tamir sprach von Anderen. Er nannte sie Brüder und sagte, ich würde sie bald kennen lernen. Noch seltsamer war, dass er über die Arbeit der Assassinen Bescheid wusste und auch Al Mualims Namen nannte.
Ich sollte mit meinem Meister darüber sprechen."





Al Mualim ging nicht weiter auf Tamirs Worte ein und behält sein Wissen für sich, um mich vor einem erneuten Fehler zu bewahren, wie er es ausdrückte.

Mein nächstes Ziel ist Garnier von Nablus, welcher sich in der Hafenstadt Akkon aufhält. In der Nähe von Akkon waren einige Pilger von und zur Stadt unterwegs. Man konnte hier noch deutlich die Spuren der Belagerung sehen.


Wie zu erwarten war auch das Stadttor von Akkon von Soldaten bewacht, weshalb ich mich erneut unter einige Gelehrte begeben musste um unauffällig in die Stadt zu gelangen.

Der Rafik wusste bereits von meiner Ankunft und teilte mir mit, dass Garnier der Großmeister der Hospitaliter ist. Er nannte mir Orte wo ich noch weitere Informationen über Garnier finden kann. Da er ansonsten nicht sehr gesprächig schien, begab ich mich in die Stadt und ließ ihn mit seinen Büchern allein.



"Garniers Brief ist merkwürdig. Er spricht von einem Waffenhändler aus Damaskus - vermutlich Tamir - und einem zweiten Mann in Jerusalem? Welches Geheimnis verbindet diese Männer? Männer, die sich eigentlich hassen müssten..."

Meister,

wir kommen langsam voran. Wir sollten es wagen, unser Eigentum wiederzubeschaffen, sonst fürchte ich, dass wir entdeckt werden, bevor wir handeln können. Meine Arbeit an einem Ersatz verläuft vielversprechend, bestimmte einheimische Gewächse zeigen eine ähnliche Wirkung. Aber seid gewarnt: die Wirkung ist nur von begrenzter Dauer und die Probanden entwickeln eine gewisse Resistenz, die eine Erhöhung der Dosis erfordert. Bedauerlicherweise vertragen sie nur eine gewisse Menge, bevor sie dahinsiechen. Ich habe schon viele auf diese Weise verloren und es bricht mir das Herz.

Euer Mann in Jerusalem sollte für seine Hingabe belobigt werden. Mein Vorrat ist hinreichend und ich muss keine Ansässigen mehr benutzen, was der Geheimhaltung dienlich ist. Aber Eure Niederlage in Damaskus bekümmert mich, obgleich ich über genügend Waffen und Rüstungen verfüge, um noch eine Weile standzuhalten. Trotzdem müssen wir noch diesen Monat einen Nachfolger finden, sonst müssen unsere Recken mit Tafelbesteck ins Felde ziehen.
Das führt mich zu meinen nächsten Bedenken...

Was gedenkt Ihr, gegen unseren Feind zu unternehmen? Ich fürchte die Verluste, die wir erleiden mussten, sind nur der Beginn. Ich fühle mich sicher hinter den Mauern meines Hospitals, aber wir sollten etwas dagegen unternehmen, bevor es sich ausbreitet. Meine Männer stehen Euch dafür zur Verfügung, sollte es notwendig sein. Bitte teilt mir Eure Wünsche mit.

Euer Bruder in Frieden,

-G.



"Einige von Garniers Männern haben ihre Posten verlassen.
Die Bogenschützen, die auf dem Dach patrouillieren, sind im Nachteil. Ich brauche nur ein paar Sekunden, um den Weg freizumachen."


"Garnier versteckt sich hinter den Mauern seiner Festung. Ich bezweifle, dass seine Patienten ihn beschützen werden. Ihn zu töten sollte ein Leichtes sein. In die Festung zu gelangen ist dagegen eine ganz andere Geschichte..."


"Die Hospitaliter ersetzen alle Leuchter in der Festung. Ich könnte sie benutzen, um auf die Dachsparren zu gelangen. Ausserdem scheinen die Arbeiter ein paar von Garniers persönlichen Projekten vermerkt zu haben, die von den Reparaturen betroffen sind."


"Garnier vergisst die Welt um sich herum, wenn er sich einzeln um seine Patienten kümmert. Das wird sein Verhängnis werden."


"Garnier lässt seine Patienten frei in der Festung umherlaufen. Niemand, ausser den Gelehrten, darf seinen persönlichen Arbeitsbereich betreten. Abgesehen von den Bogenschützen auf dem Dach sollte es einfach sein, dort hinein zu schlüpfen."


"Garnier von Nablus versteckt sich hinter den Mauern seiner Hospitaliterfestung, völlig vertieft in seine Arbeit. Ich weiß, wann und wo ich zuschlagen werde."


"Ist es möglich? Hat Garnier diesen Leuten in seinem Hospital wirklich geholfen? Er sprach davon, sie mit Kräutern und Elixieren von ihrem Wahn zu heilen. Einige seiner Patienten waren sogar dankbar für seine Hilfe. Er sollte ein verrückter Schlächter sein... Wie können diese Menschen dann etwas Gutes in dem Mann sehen, der sich dem Bösen verschrieben hat? Ich verstehe das alles nicht. Ich sollte Al Mualim davon berichten."






"Talal scheint der Anführer der Sklavenhändler zu sein. Er residiert in einem Bereich nördlich von hier, nahe der Barbakane. Er scheint klüger zu sein als andere, bleibt im Schatten und lässt seine Lakaien die Wachen bestechen, damit sie ein Auge zudrücken. Egal für wie klug er sich hält, er wird so enden wie die anderen."


"Talal hält seine Sklaven in einem Lager fest und verschickt sie später nach Akkon. Ihn bei der Arbeit zu eliminieren, sollte mir helfen, unentdeckt zu bleiben."


"Talal inspiziert seine Sklaven täglich. Diese Karte zeigt die Positionen seiner Leibwachen. Diese Informationen sind von unermesslichen Wert."


"Man sagt Talal nach, er fliehe beim ersten Anzeichen von Gefahr aus einem Kampf. Diese Karte, die ich gefunden habe, zeigt mögliche Orte, an die er sich zurückziehen könnte. Das ist sicher hilfreich, falls er mir entwischen sollte."


"Talal hat viele loyale Gefolgsleute, die bereitwillig ihr Leben für ihn gben würden. Wenn sie merken, dass ihr Meister in Gefahr ist, werden sie sich opfern, um ihm genug Zeit zur Flucht zu verschaffen."


"Talals bevorzugte Waffe ist der Bogen. Im Kampf zieht er sich zurück und versucht, den Angreifer aus der Entfernung zu töten. Ich werde den Abstand zwischen uns verringern, noch bevor er den ersten Pfeil verschießen kann."


"Talal, ein gerissener Sklavenhändler, besitzt ein Lager in der nördlichen Barbakane, wo auch seine Sklaven festgehalten werden. Er inspiziert diese täglich und bereitet sie auf die Reise vor. Da ich genau weiß, wo seine Wachen postiert sind, muss ich einfach nur bei seiner nächsten Inspektion zuschlagen."


"Talal sprach von einer Bruderschaft, die Pläne für das Heilige Land habe. Allerdings bestritt er, seine Sklaven verkaufen zu wollen, sondern behauptet, diese zu retten. Warum sollte ein Sklavenhändler jemand retten wollen? Al Mualim kann vielleicht Licht ins Dunkel bringen."




"Die beste Zeit für das Attentat auf den Händlerkönig ist, wenn er zu seinen Gästen spricht. Es ist vielleicht nur ein kurzer Moment, aber mehr brauche ich auch nicht."


"Der Händlerkönig hat eine große Weinlieferung erhalten. Er bereitet schon wieder ein Fest vor. Die Vorbereitungen scheinen ihn nicht zu stören, obwohl seine Religion Wein verbietet. Wenn er die Regeln seines Propheten so leicht missachtet, wer weiß, zu welchen Freveltaten er sonst noch fähig ist."


"Das Volk von Damaskus verachtet den Händlerkönig, weil er ihr Geld für die extravaganten Feste in seinem Palast ausgibt. Eines dieser Feste könnte der richtige Zeitpunkt für einen Anschlag sein."


Friede sei mit Euch, Hisham:

Ich tat mein Bestes, um die Bücher auszugleichen,
aber die Zahlen weisen auf etwas Absonderliches hin:
Zahlungen an den Regenten von Jerusalem und
Wilhelm von Montferrat in Akkon.

Zunächst dachte ich, es hätte mit dem Lösegeld zu
tun, welches die Kreuzfahrer für unsere gefangenen
Brüder verlangten. Aber im Angesicht der Tatsachen
(Gott sei Ihrer Seelen gnädig), erscheint es mir
unwahrscheinlich. Es steht auch nicht in Verbindung
mit den Lieferungen an Jerusalem. Aber wenn das Geld
kein Lösegeld war, welchem Zweck diente es dann?

Ihr solltet ausserdem wissen, dass es in letzter Zeit
viele maßlose Feste gegeben hat – alle im Palast des
Händlerkönigs. Mich deucht, das Geld, das für die
Finanzierung von Salah Al'Dins Krieg gedacht war,
wurde für lasterhafte Orgien verschwendet! Das Volk
verachtet den Händlerkönig und ist doch machtlos
gegen ihn, deshalb schreibe ich Euch.

Sagt dem Händlerkönig vorerst nichts davon. Sollte er
Verdacht schöpfen, würde er versuchen, seine
Missetaten zu verhehlen. Ich gebe Bescheid, sobald
ich mehr herausgefunden habe.


In Frieden,

Marzuq


"Eine Karte, die zeigt, wo der Händlerkönig seine Wachen postiert hat. Die wird sich sicher als nützlich erweisen."


"Einige Diener sprachen von einem vergessenen Gerüst vor dem Quartier des Händlerkönigs. Ich kann den Weg benutzen, auf dem die Arbeiter das Gerüst erreicht haben, um näher an mein Ziel heranzukommen."


"Es gibt einen Brunnen in der Mitte des Palasts, den ich erklimmen könnte, sollte dies einmal notwendig sein."


"Abu'l Nuqoud, ein korrupter Mann mit traumhaften Reichtümern, plant heute ein weiteres Fest. Irgendwann wird er dabei zu seinen Gästen sprechen und bei dieser Gelegenheit trunken sein ob seines Wohlstands und seiner Sünden. Das ist der richtige Moment..."


"Die Männer, die ich zu töten ausgesandt wurde, sind böse.
Sie profitieren vom Krieg, deshalb wurde ich geschickt, um sie aufzuhalten und den Frieden wieder herzustellen. Aber warum belasten mich Abu'ls Worte dann so sehr? Ist es falsch, in ihnen einen Funken Wahrheit zu sehen? Ich sollte zu Al Mualim zurückkehren. Er vermag sicher, das wahre Wesen dieser Worte zu erkennen."






"Wilhelm wird sich in seine Zitadelle zurückziehen, sobald er von König Richard in seine Schranken verwiesen wird. Das prekäre Verhältnis der beiden Männer scheint sich auf ihre Heere übertragen zu haben. Nicht Wenige scheinen mit ihren Anführern unzufrieden und die Lage ist gespannt. Ich vermute, dass Wilhelms Zitadelle voller Männer ist, die ihm und nur ihm treu ergeben sind."


"Wilhelms Männer fürchten seinen Misserfolg und wagen es nicht, den König um Hilfe zu bitten. Sie sprechen von einem anderen Mann im Hafen, doch auch dieser scheint nicht ihr Vertrauen zu genießen... Es herrscht eine Unsicherheit, die die Männer paranoid macht und mir meine Arbeit erschwert."


Meister:

Die Arbeit im Kettenbezirk von Akkon wird fortgesetzt, obwohl wir uns sorgen, ob Wilhelm bis zum Schluss durchhält. Er nimmt seine Pflichten etwas zu ernst und das Volk könnte ihn ablehnen, wenn die Zeit gekommen ist. Ohne Hilfe des Schatzes wäre ein Aufstand fatal und würde den König aus dem Felde zurückrufen. Und dann wäre Euer Plan durchkreuzt. Wir können nicht zurückfordern, was gestohlen wurde, so lange nicht beide Seiten vereint sind.

Mag sein, dass wir einen Zweiten vorbereiten müssen, um seinen Platz einzunehmen. Nur um gewappnet zu sein. Wir fürchten, dass unser Mann im Hafen immer wankelmütiger wird. Er denkt schon darüber nach, sich zu distanzieren. Das heißt, wir können nicht auf ihn zählen, sollte Wilhelm stürzen. Teilt uns mit, wie Eure Pläne lauten, auf dass wir sie in die Tat umsetzen können.

Wir verbleiben, stets treu unserer Sache ergeben.


"Heute wird König Richard Wilhelm besuchen und sicher werden sie sich wieder streiten. Wilhelm wird wahrscheinlich zur Zitadelle zurückkehren und den Tag damit verbringen, seine Männer zu schelten, was ihn von allem anderen ablenken wird."


"Beim ersten Anzeichen von Ärger werden die Tore der Zitadelle geschlossen. Wenn das passiert, kann ich nur die Mauern der Festung herunterklettern."


"Diese Karte zeigt die Positionen von Wilhelms Bogenschützen. Wenn ich diese beseitige, habe ich freien Zugang über die Dächer."


"Die Reparaturen an der Zitadelle werden schlecht organisiert. Tatsächlich ist ein Teil laut der Karte erheblich geschwächt und könnte beim kleinsten Aufprall zusammenstürzen."


"Wilhelm und König Richard werden sich heute sehen und das Treffen wird nicht gut verlaufen. Nachher wird sich Wilhelm in seine Zitadelle zurückziehen und von seiner Audienz schwer belastet sein. Ein Mann mit viel Verantwortung, der abeglenkt ist, bietet eine perfekte Gelegenheit zum Anschlag."


"Wilhelm von Montferrat plante die Ermordung von Richard. Ich dachte, er wolle dies für seinen Sohn Konrad tun, aber ich habe mich wohl geirrt. Er wollte das Land für das Volk gewinnen, um es aus den Händen der sich abwechselnden Tyrannen zu befreien. Er sprach von einer "Neuen Welt". Was hat das alles zu bedeuten. Ich werde Al Mualim fragen müssen."





"Majd Addin verfolgt scheinbar eigene Pläne. Andere als die, die ihm von Salah Al'Din aufgetragen wurden. Er richtet unschuldige Menschen hin, die er als Feinde der Stadt bezeichnet. Hinter diesem Wahnsinn ist keine Methode zu erkennen und Jerusalem lebt in Angst. Jeder könnte der Nächste sein. Ist er einfach nur Machttrunken oder verfolgt er ein größeres Ziel, welches ich noch enthüllen muss?"


"Diese Gelehrten werden vermutlich einen Tumult am Eingang zur Hinrichtung verursachen. Wenn ich im rechten Moment eindringe, könnten sie eine willkommene Ablenkung für die Wachen darstellen."


"Majd Addin hat seine Position angeblich nur durch unlautere Mittel gewonnen. Diese Gerüchte sind wahrscheinlich wahr, denn alle seine Vorgänger sind auf mysteriöse Weise vorzeitig verstorben. Der Mann, von dem ich dies erfuhr, besaß eine Karte, die den Hinrichtungsort zeigt. Sie wird an der Westecke von Salomons Tempel stattfinden."


"Ich habe eine Karte mit den Positionen aller Wachen während der heutigen Hinrichtung gefunden. Das wird mir meine Aufgabe sicherlich erleichtern."


"Majd Addin genießt es, seine Gefangenen vor der Hinrichtung zu belehren. Während er das tut, dreht er der Menge den Rücken zu. Das ist der ideale Zeitpunkt für den Angriff."


"Scheinbar wird es heute eine Hinrichtung geben und Majd Addin wird ihr beiwohnen. Genauer gesagt, er wird sie sogar selbst durchführen. Ich muss in Erfahrung bringen, wo dieses makabere Schauspiel stattfinden wird."


"Einer der Männer, die Majd Addin hinrichten will, ist ein Assassine. Ich muss meine Aufgabe schnell abschließen, damit meinem Bruder kein Leid zugefügt wird."


"Majd Addin war wahnsinnig. Er tötete aus Genuss. Jerusalem wird frei sein von seiner Schreckensherrschaft und meine Aufgabe ist erfüllt. Er gehört derselben Bruderschaft an wie meine anderen Opfer, auch wenn er sie verraten zu haben scheint. Was ist das für eine Bruderschaft? Warum wollen Sie die Städte unter ihre Kontrolle bekommen? Al Mualim wird die Antwort kennen, er muss es einfach."






"Sibrand ist paranoid. Seine Angst vor den Assassinen lässt ihn sich im Hafen verschanzen. Dorthin zu gelangen wird einfach sein, ihn zu finden dagegen nicht."


"Sibrand wird sich bald auf sein privates Schiff zurückziehen, da er sich umgeben von Wasser sehr sicher fühlt. Es wird schwer, sich dem Schiff ungesehen zu nähern, aber ich werde einen Weg finden."


Meister,

die Lage ist ungemach. Die Berichte von den Assassinen und ihren schändlichen Taten ängstigen mich. Durch ihre Hand haben wir schwere Verluste ertragen müssen, sowohl in Akkon, als auch in anderen Besitzungen. Mich deucht, ich bin der Nächste. Ich habe bereits die Wachen in der Stadt und besonders am Hafen verstärken lassen, aber unser Gegner hat sich als sehr einfallsreisch erwiesen. Kann ich meinen Männern noch trauen? Wie viele von ihnen sind bereits mit dem Feind im Bunde?


Ich habe Pläne geschmiedet, in See zu stechen. Sobald alles bereit ist, werde ich mein Schiff besteigen und abreisen. Das ist, wie ich hoffe, der sicherste Weg. Umgeben von Wasser und nur den treuesten meiner Recken, wird es schwer sein, sich mir unbemerkt zu nähern. So ihr weitere Befehle für mich habt, wäre jetzt die rechte Zeit, sie mir mitzuteilen, bevor mein Schiff anlegt.


In Frieden,

Bruder S.


"Sibrand plant eine Seeblockade, die König Richard, seinen König, vom Nachschub aus der Heimat für seinen Krieg gegen die Sarazenen abschneiden soll. Was mag ihn zu so einem Verrat antreiben?"


"Diese Karte zeigt die Patrouillen, die Sibrands Wachen im Hafenbereich zugeteilt wurden. Ich sollte sie stets griffbereit haben, falls ich in den Hafen muss – und ich fürchte, das werde ich."


"Was ist gefährlicher als ein betrunkener Seemann? Ein betrunkener, zorniger Seemann! Solche Ablenkungen erschweren mir meine Aufgabe. Ich sollte diesen Unruhestiftern wenn möglich aus dem Weg gehen."


"Scheinbar ist der nördliche Hafenbereich frei von Sibrands Rittern. Dort sollte mein Weg etwas einfacher werden."


Besatzer des nördlichen Hafens,

dies ist meine letzte Warnung.

Im Auftrag des Königs haben die Teutonischen Ritter den Oberbefehl über Akkons Hafen und dessen direkte Umgebung. "DIE DIREKTE UMGEBUNG!" Ihr habt Euch geweigert, den nördlichen Hafenbezirk freizugeben und habt meinen Männern immer und immer wieder den Zutritt verwehrt. Diese Anmaßung kann nicht länger toleriert werden!

Akzeptiert die Wiedergutmachung, die Euch angeboten wurde, und verschwindet. Solltet Ihr Euch weigern, werden wir Euren Besitz einziehen und Euch wegen Hochverrats gegen den König vor Gericht bringen. Auf dieses Verbrechen steht der Tod!

Wenn wir noch ein Mal kommen müssen, bringen wir kein Papier, sondern Ketten!


"Sibrand versteckt sich im Hafen von Akkon, verrückt vor Angst. Er weiß, dass die Assassinen hinter ihm her sind. Auf seinem eigenen Schiff wähnt er sich sicher. Dabei zeigt es mir nur, wo genau er sich aufhält..."


"Sibrand, genau wie meine früheren Opfer, war davon überzeugt, dass seine Brüder dem Heiligen Land Frieden bringen, indem sie die Bürger von den Fesseln ihres Glaubens befreien. Diese seltsame Bruderschaft und die Assassinen haben dasselbe Ziel. Auch wenn ich zugeben muss, dass ihre Methoden zu grausam und ungenau sind. Ich kann die Art, wie sie ihre Ziele erreichen wollen, nicht gutheißen. Trotzdem ergeben sich Fragen. Wenn wir dasselbe wollen, warum arbeiten wir dann nicht zusammen? Vielleicht kann Al Mualim es mir erklären."






"Jubair scheint davon besessen, alle Schriften der Stadt zu zerstören, und jeden Tag schart er mehr Anhänger um sich. Sie treffen sich in der Madrasah Al-Kallásah. Dort kann er angetroffen werden, umgeben von seinen loyalsten Männern."


Meister:

Wir sind der Vollendung nahe! Bald wird die ganze Stadt gereinigt sein. Jeden Tag finden weitere die Erleuchtung und schließen sich uns an.

So Ihr weitere Befehle habt, sendet sie an die Madrasah Al-Kallásah. Dort habe ich mein Lager aufgeschlagen, umgeben von meinen treuesten Gefolgsleuten. Der Assassine wird mich heimsuchen, so wie er die anderen heimsuchte. Ich fürchte den Tod durch seine Hand nicht, doch möchte ich ihn warten lassen, bis unser Werk vollbracht ist.

Ich werde Euch über unsere Fortschritte auf dem Laufenden halten.


Möge der Vater des Verstehens Euch leiten,

J

"Jubair hält täglich Treffen in der Madrasah ab, um mit seinen Schülern zu reden. Danach ziehen diese auf die Straßen, um die Worte ihres Meisters zu verbreiten. Eines dieser Treffen wird bald stattfinden und ich werde daran teilnehmen..."


"Jubairs Schüler sind zu Fanatikern geworden. Sie ziehen durch die Straßen und rufen die Bürger an, verlangen, dass alle Bücher und Schriftrollen verbrannt werden. Sie glauben, dass sie ein besseres Morgen schaffen, indem sie die geschriebenen Lügen der Vergangenheit zerstören. Aber besser für wen?"


"Ich habe eine Karte mit den Orten gefunden, an denen Schüler die Verbrennung von Büchern und anderen Wissensquellen planen. Falls mir Jubair entgleitet, wird er wohl einen dieser Orte aufsuchen."


"Jubair ist bekannt dafür, stets teure, goldene Roben und einen prall gefüllten Geldbeutel zu tragen. Im Vergleich mit den anderen Gelehrten aus Damaskus ist Jubair ziemlich einzigartig gekleidet."


"Jubairs Schüler haben entdeckt, wo Jubairs Frau Bücher versteckt, die vernichtet werden sollen. Die Schüler glauben, dass Ihr Meister diese Dokumente persönlich verbrennen will. Der Schauplatz dieser Verbrennung ist in einem kleinen Park."


Meister Jubair:


Ich fürchte, Eure Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Wir sind ihr gefolgt, wie Ihr es verlangt habt und haben entdeckt, dass sie tatsächlich die Bücher verbirgt. Wir hätten sie selbst an uns genommen, doch wir dachten, dass Ihr Euch dessen persönlich annehmen solltet. Immerhin ist sie Euer angetrautes Weib.

Anbei findet Ihr eine Karte, die Euch zu dem Versteck führt. Es ist ein kleiner Garten, leer bis auf eine Sonnenuhr und eine Bank.

Es tut mir leid, dass es so gekommen ist. Es wird nicht einfach sein, aber ich bin sicher, dass Ihr das Rechte tun werdet.


Auf ewig Euer Bruder,

Hakim


"Jubair hat bestimmt, dass alle Schriften der Stadt zerstört werden sollen. Er sagt, dass diese Schriften nur Lügen seien, die den Geist der Leser verderben. Dies lehrt er seine Schüler, die ihm bedingungslos folgen. Sie treffen sich jeden Tag in nder Madrasah Al-Kallásah. Ein solches Treffen wird bald stattfinden. Ich werde daran teilnehmen, aber nicht, um mir seine Verrücktheiten anzuhören. Dort werde ich es beenden."


"Mein heutiges Werk belastet mich sehr. Jubair hat geschworen, er wollte nur sein Volk davor bewahren, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Ein nobles Ziel, aber seine Methoden waren inakzeptabel. Er durfte nicht fortfahren. Den Menschen all dieses Wissen zu rauben... Er hat das Volk nicht gerettet, nur geblendet. Aber war der Tod des Mannes die einzige Lösung? Ich sollte Al Mualim bald die Nachricht von Jubairs Tod überbringen."






"Robert und seine Männer ziehen wohlgekleidet und beladen mit teuren Geschenken durch die Straßen Jerusalems. Sie planen, an einer Beerdigung teilzunehmen. Niemand Geringeres als Majd Addin wird heute beigesetzt, was mir vielleicht zu denken geben sollte. Aber es scheint, es ist der beste Zeitpunkt, das Leben dieses Templers zu beenden."


"Roberts Männer arbeiten mit den Wachen Jerusalems zusammen, um den Friedhof während Majd Addins Beerdigung abzusichern. Normalerweise würde eine Verdopplung der Wachen ein Problem darstellen, aber durch diese Karte bin ich im Vorteil. Ich weiß genau, wo die Wachen stationiert sein werden und kann ihnen aus dem Weg gehen."


"Es heißt, Robert will Frieden und beweist es mit dem Besuch einer muslimischen Beerdigung. Aber ich kenne die Wahrheit. Er will keinen Frieden, er will Kontrolle. Er will das Land und das Volk beherrschen, das werde ich verhindern."


"Roberts Leute sind kampferprobt und gut vorbereitet. Gegen alle auf einmal zu kämpfen, scheint unklug. Wenn ich die Kontrolle über die Lage verliere, sollte ich kurzzeitig flüchten, um dann wiederzukommen und sie einzeln zu erledigen."


"In Anbetracht all der Wachen könnte es schwierig werden, Robert zu erreichen. Wenn ich mich einer Gruppe Gelehrter anschließe, könnte mein Weg viel einfacher werden."


"Die Jerusalemer Wachen haben den Christen während der Prozession die Stehplätze zugewiesen, um sie bei einem Aufruhr besser schützen zu können. Diese Karte zeigt eindeutig, wo jeder stehen wird, sogar Robert. Besonders Robert."


"Robert de Sable und seine Männer sind in Jerusalem, um an Majd Addins Beerdigung teilzunehmen. Er sagt, er wolle damit den Frieden zwischen Christen und Moslems vorantreiben, aber er plant noch etwas anderes. Ich werde ihn während der Prozession angreifen und herausfinden , was er wirklich plant."


"Ich wurde getäuscht! Robert hat Jerusalem schon längst verlassen. Arsur ist sein Ziel – und so ist es auch das Meine. Ich hoffe nur, ich komme nicht zu spät. Falls Robert Richard und Salah Al'Din überzeugen kann, dass wir der Feind sind, werden die Assassinen vernichtet. Der vereinten Macht von Sarazenen und Kreuzrittern haben wir nichts entgegenzusetzen."




"Al Mualim ist der zehnte Templer?! Das kann nicht sein! All die Jahre habe ich seine Stärke und seine Weisheit bewundert. Seine Worte waren die Wahrheit und nun soll alles eine Lüge gewesen sein? Nein. Sogar im Sterben wollte Robert meinen Geist vergiften. Oder etwa nicht? Ich erinnere mich daran, wie vorsichtig der Meister meinen Fragen auswich und das Thema wechselte, wenn ich zu tief stocherte. Wollte er mir Respekt beibringen? Oder blinden Gehorsam? Bewusste Leugnung der Wahrheit? Es gibt nur einen Weg, diese Fragen zu beantworten: Ich muss Al Mualim aufsuchen."






"Mein Meister ist tot – und viele starben mit ihm, sowohl Freunde, als auch Feinde. Doch der Sturm ist vorüber, auch wenn der Stolz die Wolken noch nicht gleich abziehen lässt. Eines ist sicher: Jetzt, da Robert und Al Mualim tot sind, werden die Sarazenen und Kreuzritter die Waffen niederlegen und diesen sinnlosen Krieg beenden. Frei von den Manipulationen und Intrigen boshafter Männer werden Richard und Salah Al'Din mehr Gemeinsamkeiten finden, als sie je vermutet hätten. Der Frieden wird ins Land zurückkehren. Und wenn sie erneut vom rechten Weg abkommen? Dann, meine Brüder, werde ich da sein und tun, was getan werden muss... Masyaf liegt ruhig, gestreichelt von den Winden, die durch das Tal wehen.


Was ist dieses Ding in meinen Händen, dass es den Willen der Menschen brechen kann? Nicht größer als ein Apfel – und doch mächtiger als jede Waffe, die ich kenne. Ich habe gesehen, welches Übel es bringt, sobald man davon gekostet hat. Ich sollte es zerstören... Doch irgendetwas hält meine Hand zurück. Nein. Ich werde es noch etwas länger halten und sehen, was es mich lehren kann. Vielleicht kann es für das Gute eingesetzt werden. Oder haben das auch die anderen gedacht, die es in Händen hielten? Ist das seine Macht? Das Gute ins Böse zu verkehren? Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird, aber ich weiß, dass die übrigen Assassinen Führung brauchen. Ich muss mich ihrer annehmen. Ich muss ihre Wunden heilen. Wir werden gemeinsam in die Zukunft marschieren und stärker sein als je zuvor. Falls wir Erfolg haben, falls wir den Neuanfang schaffen, dann müssen wir aufpassen, nicht die Fehler unserer Vorgänger zu wiederholen. Wir müssen wachsam sein und dürfen die Vergangenheit niemals vergessen..."


Die Tragödie des Jacques de Molay


Animus Projekt

Subjekt 17
Desmond Miles




 
   
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