Zuflucht der Dunklen Bruderschaft
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Arcadia

Arcadia und Stark wurden vor mehr als zehntausend Jahren, nach dem Untergang der ersten Zivilisationen, voneinander getrennt. Die Naturgesetze sind in Arcadia nicht sehr zuverlässig, aber sie werden durch die Magie wieder kompensiert. Die Technologie kann deswegen in dieser Welt nicht fehlerfrei funktionieren, es sei denn durch den vermehrten Einsatz von Magie, die - bis vor kurzem - strikt verboten war.

Die östlichen Kontinente Arcadias sind als die Nord- und Südlande bekannt. Eine der größten Städte der Nordlande ist Marcuria, Hauptstadt von Ayrede, den Vereinigten Reichen. Vor einem Jahrzehnt wurde Marcuria durch die Tyren-Horden - einer barbarischen Rasse aus den Westebenen - überrannt. Die Tyren vertrieben die Bewohner nach Norden und Osten, und plünderten die Stadt.

Doch die Besetzung sollte nicht lange andauern. Als alles verloren schien, kam die Erlösung von Westen. Riesige Armeen erschienen aus dem mysteriösen Azadi-Reich - einer Nation, die bisher wenige besucht hatten - und setzten die Tyren mit ihren modernen Waffen aus ihren gewaltigen Wolkenschiffen unter Feuer. Die meisten Tyren wurden innerhalb weniger Tage getötet. Marcuria und seine Bewohner waren frei, und letztere konnten wieder zu ihren Häusern und Läden zurückkehren. Die Azadi gelobten, dass ihre Anwesenheit nicht die Speerspitze einer Invasion wäre. Die Leute der Nordlande mussten sich vor nichts mehr fürchten.

Ein Jahrzehnt verging, aber die Azadi-Armeen sind immer noch in Marcuria. Ihr Einfluss und ihre Zahl wächst ständig und sie verbreiten sich immer mehr. Für die meisten ist das nicht von Bedeutung, und immer mehr Leute finden, dass das Leben mit den Azadi wirklich besser ist. Die Fremdstämmigen haben ihnen neue Technologien gebracht, die versprechen, das Leben leichter zu machen. Mit den Soldaten, die an jeder Ecke stehen, sind die Straßen von Marcuria sicherer geworden als jemals zuvor.

Einige sehen jedoch in den Azadi einen gefährlichen und heimtückischen Feind, und haben geschworen, gegen sie bis zum letzten Atemzug zu kämpfen. Diese Rebellen - die Azadi nennen sie Terroristen - sind über die Nordlande verteilt, und greifen regelmäßig Azadi-Truppen und Vorposten an. Man glaubt, dass die Rebellen aus einer Stadt irgendwo im Osten kommen, aber bis zum heutigen Tage sind die Azadi nicht imstande gewesen, sie zu lokalisieren.

Ayrede
Nordland
Sadir
Alais

 
   
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