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Alistair Grout



Name: Alistair Grout
Clan: Malkavianer
Sekte:
Camarilla
Erzeuger: Unbekannt
Generation: Unbekannt
Alter: Unbekannt
Rang: Ahn


Alistair Grout war der Erstgeborene der Malkavianer, er fiel jedoch kürzlich den Kuei-jin zum Opfer. Über einen Nachfolger ist noch nichts bekannt.


"Sein Verhalten und sein Heim sind... exzentrisch, um es milde auszudrücken. Er hat kürzlich einen paranoiden Zug entwickelt, also musst du unter jedem Bett nachschauen, ob er vielleicht dort ist."

Sebastian LaCroix


"Wahrnehmung schärft den Geist und herrscht über die Grenzen der Zeit. Zeit lässt die Wahrnehmung ermüden und verfälscht den Geist. Der Geist ist launisch und wirkt in vielerlei Hinsicht auf Wahrnehmung, Zeit und den Geist selbst - Harmonie bingt Fortschritt."

"Chaos, wie auch der Geist, kann nur durch die Wissenschaft verstanden werden. Ordnung dagegen ist immer nur so gut, wie die Wahrnehmung derselben. Zeit ist der Schlüssel, der die zwei verbindet und Zeuge wird, wie sie kommen und gehen..."


Alistair Grout


"LaCroix fürchtete Alistair Grout, den Erstgeborenen der Malkavianer. Denn der Fluch in seiner Blutlinie war stark und hat ihn der Wahrheit über LaCroix's Pläne unangenehm nahe gebracht."


Ming-Xiao



"Ziemlich eigenartig sind die Ereignisse meines übernatürlichen Daseins... deren Zeuge ich habe werden dürfen. Ich denke da ganz besonders an ein unglückliches Phänomen... das von einzigartigem Interesse für meinen Ausgangspunkt war... sowohl aus Sicht des Experten, als auch des aufgrund seines vampirischen Zustands Schmerzen Leidenden."

"Es scheint, als habe der Lauf der Zeit damit begonnen, an den Tauen meiner selbstgewählten Studienrichtung zu nagen... denn die Methodologien, welche die Psychologie hervorgebracht haben, verschwinden nun langsam." "Ich finde mich in einer Ära wieder, welche die körperliche Komponente der Zeit psychologischer Pathologie übersieht... und wieder zugunsten der sophistischen Praktiken von Freud."

"Phrenologie, Daktospindalismus und der ganze Rest der alten Garde sind auf der Strecke geblieben... ihre Helden alle vom Tod zum Schweigen gebracht, mit Ausnahme meiner Wenigkeit." "Zwar könnte ich meine Stimme wieder erheben, doch wäre es verdächtig... sollte ich plötzlich wieder am allgemein Medizindiskurs teilnehmen - fünfzig Jahre nach meinem offensichtlichen Tod."

"Nein, ich setze meine Studien über die Psychosen lieber geheim weiter fort." "Eines Tages kann ich mein Heilmittel vielleicht als Beweis meiner Methoden präsentieren." "Ich vertraue darauf, dass keine Heilung für mich oder meiner geliebten Frau in unserem symbolischen Geist liegt... die nur darauf wartet,mithilfe der richtigen Kombination von Erinerungen aus unserer Kindheit hervorgeholt zu werden."

"Und ich bin mir sehr sicher, dass sie nichts mit den Beziehungen zwischen mir, meinen Eltern und meinen Genitalien zu tun hat."


"Tut mir leid, Sigmund, aber ich bleibe lieber auf meinem eigenen Weg! Eines Tages wird auch dein Stern verblassen und verglühen."



"Noch ein unglückliches Opfer dieser Zeit des Untergangs: Irrenhäuser." "Ich bedaure ihen Verlust nicht nur, weil sie Abrisshäuser für menschliche Psychosen aller Couleur sind... sondern beklage auch das Verschwinden dieser ganz besonderen Stimmung, die man nur in Irrenhäusern findet."

"Diese schon fühlbare Atmosphäre aufgedunsener Gehirne und ekelerregender Gedärme... diese abscheulich stinkende Melange freifließender Körperflüssigkeiten... diese sich sanft durch die Luft schlängelnde Kakophonie entfernter Seufzer und Schreie... das Murmeln von Flüchen über imaginäre Feinde und das glückselige Glucksen frisch Lobotomisierter - wie ein Neugeborenes, das den Himmel entdeckt."

"Ich werde trotzdem noch immer Testobjekte finden - so sicher wie ich des Nachts meine blutige Nahrung finde." "Aber ich fürchte, dieses Klima lässt sich nie wieder reproduzieren."



"Ich denke sehr oft mit großem Bedauern an die verlorene Gelegenheit... die sich mir in Form derjenigen bot, die mich infizierte." "Wäre ich nach dem Angriff bei Bewusstsein gewesen... hätte ich die Ordnungshüter davon abgehalten, sie in dieses Loch zu sperren."

"Was hätte ich nur für ein Gespräch gegeben, für ein paar einfache Fragen... an diese pestgeplagte Frau, die an jenem Abend ihr Ende fand!" "Natürlich gibt es keine Garantie, dass sie hilfreicher gewesen wäre als mein derzeitiger Haufen Testobjekte - maulende Schufte!"

"Nur wenige darf man "enthusiastisch" nennen. In Anbetracht der Natur meiner Tests kann ich natürlich nicht von allen die gleiche Hingabe erwarten... aber ein Mindestmaß an Kooperation erwarte ich schon."

"Tiere! Dieses eine Exemplar namens "John" ging so weit, sich den Arm abzunagen... um durch die Flurbretter entkommen zu können wie ein wild gewordenes Nagetier." "Ich höre ihn noch immer in dieser Nacht herumhuschen." "Er muss da drin eine entsetzliche Sauerei hinterlassen haben."



"Meine Studien kommen nur schleppend voran. Ich versumpfe in übler Langeweile, während die Krankheit meiner Frau fortschreitet." "Meine Testobjekte werden ohne richtige Überwachung unruhig."

"Aber ich komm nicht los von diesen düsteren Depressionen. Wie viele Nächte habe ich nun schon damit verschwendet, vom Turmgang herunterzublicken... und über die Zerbrechlichkeit des Lebens zu grübeln!"



"Nach Jahrzehnten einsamer Studien über dieses Drangsal stellte ich fest... dass ich nicht allein betroffen bin!" "Tatsächlich bewohnt diese Stadt eine ganze Gesellschaft ähnlich Betroffener... die ich kürzlich kennengelernt habe."

"Sie sind von verständlicherweise reservierter Art, aber ich konnte mich mit ihnen einigen... dass der Zustand tatsächlich Vampirismus ist." "Anscheinend unterteilt er sich in zahlreiche Stränge, wovon jeder durch eine einzigartige Kombination von Symptomen... wie Unsichtbarkeit oder sogar einer Art Lykantrophie gekennzeichnet ist."

"Nach unzähligen offiziellen Interaktionen mit dem Aufsichtsrat dieser Geheimgesellschaft... bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es ihnen ganz furchtbar an einem fundamentalen Verständnis für ihren Zustand mangelt... und sie tief verstrickt sind in Aberglauben und einem pseudoreligiösen Dogma... das selbst einen Türken dazu brächte, sich vor solcher Engstirnigkeit zu verschließen."

"Sie scheinen allerdings auch von meinen Studien und meiner Redegewandtheit beeindruckt zu sein, mithilfe derer ich sie präsentiert habe." "Anscheinend ist das typische Leiden meines besonderen Stranges des Vampirismus weit von der Vorhut des könglichen Englisch entfernt."

"Sie waren so beeindruckt, dass sie mir sogar einen Posten in ihrer Regierung angeboten haben - einen recht hohen, wie es sich anhörte. Ich denke, ich sollte ihn annehmen." "Wenn schon nichts Anderes, könnte er mir doch einen erhabenen Blickwinkel eröffnen... von dem ich die Ausmaße und Epidemiologie dieser Drangsale observieren und so schneller auf eine Heilung hinarbeiten kann."



"Ich habe die Rolle des "Erstgeborenen" für den "Malkavianer"-Clan angenommen... eine schrecklich beschönigende Bezeichnung, die demjenigen Strang des Vampirismus gegeben wurde, an dem ich leide."

"So genannt wegen irgendeiner Vorstellung von einer vampirischen Vaterfigur aus alter Zeit." "Noch mehr Unsinn gewachsen aus einer Kultur von Hinterwäldlern... die hoffnungslos in Ammenmärchen und den Fiktionen viktorianischer Romantik verstrickt ist... statt sich wissenschaftlich mit dem zu beschäftigen, was hinter ihrem Leiden steht!"

"Aber egal, denn ich habe dieses Amt aus einem wichtigeren Grund angenommen, als meine Forschungen zu beschleunigen." "Ich muss allerdings erwähnen, dass unter meinen Möchtegernbekanntschaften innerhalb dieses... Aufsichtsrats von Vampiren das Ausmaß von Paranoia und Aberglaube erschreckend ist!"

"Ihre Intelligenz steht ausser Frage, ja, wirklich, denn sie machten mir dieses Amt schmackhaft." "Ich musste vermuten, dass ihre Angebote mit Absicht maßgeschneidert für meine offensichtliche Verblendung gewesen sein mussten."

"Denn selbst der Teufel täte gut daran, Verführer mit solchen Engelszungen sein eigen zu nennen." "Ebenso konnte ich mir nicht helfen, die Eigenwilligkeit der Sprache zu bemerken, die die Vampirführer für ihr Sirenenlied wählten."

"Ob es nun ihrer Gewohnheit entstammt, dem, wie sie ihre ungewaschenen kranken Zöglinge ansprechen... oder ihren eigenen tiefsitzenden Glaubensvorstellungen... ihre linguistischen Schnörkel strafen die Vorsehung empirischer Vernunft Lügen zugunsten eines Aberglaubens... der ein unvermeidliches Thema in dieser Gesellschaft der dunkelsten Nacht sein muss."

"Verdammt soll ich sein, denn das ist es jetzt auch für mich!"



"Im Zuge der Ausweitung meiner Geschäfte mit dem Vampirrat bin ich auf ein verstörendes, neues Symptom dieses Drangsals gestoßen. In Gesprächen höre ich regelmäßig Stimmen, die anderen Vampiren zu entspringen scheinen."

"Stimmen, die nicht zu ihnen gehören, die aber Einsicht in ihr Leben zu haben scheinen... mehr als ich den bloßen Gesprächen hätte entnehmen können." "Diese Stimmen scheinen aus dem tiefsten Inneren meiner Vampirkollegen widerzuhallen."

"Ich kann mir nicht sicher sein, ob dieses Symptom meiner Krankheit angehört oder ihrer... denn die Stimmen sind unterschiedlich und widersprüchlich." "Ich wage es nicht, dieses Symptom meinen Vampirkollegen gegenüber zu erwähnen... denn sie haben sich als wahre Raubtiere herausgestellt, denen gegenüber ich mir kein Zeichen der Schwäche leisten kann."

"Tatsächlich rieten mir auch diese Stimmen dazu, ihr Dasein nicht zu enthüllen... und solange ich ihre Herkunft nicht bestimmen kann, höre ich auf sie." "Die Informationen, die diese Stimmen mir gaben, reichen von Neugier bis Angst machend."

"Letzteres ist insbesondere bei einem sehr mächtigen Vampir so, dessen Name ich besser nicht diesen Aufnahmen anvertraue... im Interesse meines Selbsterhalts."



"Die Stimmen haben zuletzt an Häufigkeit und Drängen zugenommen." "Sie haben damit begonnen, auch noch lange den Gesprächen bei mir zu bleiben, und dienen mir einigermaßen als Zerstreuung." "Ich fürchte, dass bei den Vampirversammlungen inzwischen auch andere diese Ablenkung bei mir bemerkt haben."

"Ich denke wieder über diesen einen Vampir nach, von dem ich zuvor gesprochen habe... aber dessen Namen ich nicht nennen kann wegen meiner wachsenden Angst." "Wenn man den Stimmen Glauben schenken kann, ist meine Vorsicht mehr als angebracht... denn sie sprechen von seinen dunkelsten Verbrechen - denen der Vergangenheit und auch der Zukunft!"

"Mehr als einmal sah ich den Verdacht in seinen Augen und hörte das Misstrauen in seiner Stimme, wenn er mit mir sprach!" "Die Angst muss sich auf meinem Gesicht abzeichnen, denn mehr kann ich in diesen Augenblicken nicht tun... um nicht in den Chor der Stimmen einzufallen!"



"Ich bin nicht länger sicher - ich weiß es!" "Die Stimmen haben sich als wahr erwiesen, und ich habe mich aus der Vampirgesellschaft komplett zurückgezogen." "Meine Abwesenheit wird ohne Zweifel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, aber ich konnte meine zerbrechliche Haltung... nicht mehr den hungrigen Augen meiner Vampirkollegen aussetzen, insbesondere nicht seinen!"

"Die Stimmen haben mich zu etwas gezwungen, von dem ich fürchte, es ist ein Teufelspakt." "Doch ich musste es tun, denn ihr Drängen lässt nicht nach und ist erbarmungslos." "Ich habe mich in meinem Anwesen eingeschlossen."

"Ich weiß, er wird mich verfolgen. Er wird alles daran setzen, seine Ziele zu erreichen, und er weiß, dass ich es weiß!" "Ich habe Vorkehrungen getroffen, um meine geliebte Frau zu schützen."

"Das Heilmittel muss warten, bis eine sofortige Sicherheit garantiert ist." "Natürlich wurde das Anwesen mit Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet... aber mir war damals bei weitem nicht das volle Ausmaß vampirischer Fähigkeiten bewusst!"

"Die Stimmen hallen wider in den verdrehten Korridoren meiner Psyche." "Dunkle Einflüsterungen künden von einer makabren und formlosen Bedrohung... deren Näherkommen auf das Ende von allem hinweist, dem Ende von allem!"



Alistair Grout

 
   
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